Home Bild Siografie Video Mail Sio-Blog Link Text Tour Siofonie SiografieLorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisicing elit,sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquip ex ea commodo consequat. Duis aute irure dolor in reprehenderit in voluptate velit esse cillum dolore eu fugiat nulla pariatur. Excepteur sint occaecat cupidatat non proident, sunt in culpa qui officia deserunt mollit anim id est laborum. laboris nisi laboris nisi SIO - GRAFIE SIO-GRAFIEAm 1. Februar 1966 erblickte ich in WEIMAR, der Stadt der Dichter und Denker, das Licht dieser Erde,ohne allerdings schon wirklich etwas von dem Licht meiner Geburtsstadt wahrzunehmen. Das kam späaeter.Meine Faeähigkeiten zur Wahrnehmung in der Verbindung mit schulischer Bildung schäaerftensich dann allerdings in den Schuljahren, die ich noch zu DDR-Zeiten an der Johann Wolfgang GoetheOberschule in Weimar verbrachte.Wäaehrend der Schulzeit war noch keine wirklich küuenstlerische Schiene bei mir zu erkennen, mit einer Ausnahme. Ich dirigierte vor dem Radio mit Leidenschaft und nichts war vor mir sicher, was auch nur irgendwie die Chance bot, von mir dirigiert zu werden.Als ich 11 Jahre alt war zogen wir nach Hirschberg an die Grenze zu West-Deutschland.Meine Eltern üuebernahmen eine Einrichtung füuer geistig behinderte Maeädchen und Frauen.Meine 7 Sinne schäaerften sich vermutlich schon als Kind, indem ich durch das elterliche Engagement im taeäglichen Umgang mit Behinderten nichts Ungewoeöhnliches sah, sondern einen Alltag erlebte, der egal wer am Tisch saß, jeden dort mit einschloss.Meine Mutter versuchte sich immer viel Zeit füuer uns Kinder zu nehmen, egal wie grossß ihre eigene Belastung in der Einrichtung auch war. Mein Vater war, wenn man mich nach seinem Beruffragte „Blumeningenieur“. Das blieb er füuer mich lange Zeit, da ich selbst bei intensiven Hinweisen auf seine Berufsbezeichnung „ "Diplom Ingenieur"“ bei meiner Wortschöoepfung „Blumeningenieur“ blieb.Ich mochte die Bezeichnung und es dauerte seine Zeit, bis ich mich davon abbringen liessß.Nachdem ich mit Dichten und Rezitieren schon geraume Zeit recht heftig unterwegs war, bekam ich mit 14 Jahren meine erste akustische Gitarre von meinen Eltern. Nun hielt mich nichts mehr.Ich wagte erste mutige Schritte hinsichtlich texten, spielen, singen und begann somit meine eigene Kreativitäaet zu entdecken und zu entwickeln.Meine Eltern waren sehr gläaeubig und lebten das meinen drei Geschwistern und mir mit allen Hoeöhen und Tiefen vor. Daher bot es sich fast von selbst an, dass ich in derjungen Gemeinde„ einer Einrichtung innerhalb der evangelischen Kirche in Jugendgottesdiensten erste Auftritte als Säaenger absolvierte. Die junge Gemeinde war ein Raum, in dem wir jungen Leute eigene Gedanken aussprechen konnten und unabhaeängig von staatlichen Denkvorschriften oder einer Zensur waren. Mit meinen zum Teil kritischen Texten und stets ambitioniertem Vortrag wurde ich trotzdem oft argwoeöhnisch von den Staatsorganen der DDR (Stasi) beobachtet.Die junge Gemeinde im Rahmen der evangelischen Kirche gilt als Mit-Vorbereiter der Wende von 1989.Fueür eine Ausbildung als Koch ging ich mit 16 Jahren nach Gera. Spaeäter wechselte ich in den sozialen Bereichder Köoerperbehindertenarbeit in der Diakonie. Ich grüuendete meine erste Band „ Freisprung“ in die auch zwei köoerperbehinderte Freunde integriert waren. Unter anderem entstand das Konzertprogrammund der gleichnamige Titelsong “"Sagenhafte Zeiten"“. So oft ich damit auftrat, wurde ich gut „bewacht“und musste mich üueber einen laengeren Zeitraum in diesem „"bewacht werden Gefueühl"“ einrichten, was letztendlich nicht anderes hiessß, als auf irgendeine Weise damit zurechtzukommen.Mein soziales Schwerpunktthema war in dieser Zeit die Integration behinderter Menschen. Meine musikalische Heimat fand ich spaeäter auch fueür eine Weile als Saeänger in der Band „ "Isegrim"“.Ich war jetzt 21 Jahre alt. Trotzdem wurde mir immer klarer, ich wollte meine eigene Richtung gehen.Eigentlich dachte ich dies im Hinblick auf eine musikalische Richtung.Doch welche ÜUeberraschung, die eigene Richtung müuendete erst einmal in eine Ehe.Bald darauf wurde ich eingezogen. Füuer mich kam ein Dienst mit der Waffe nicht in Frage - also blieben : die Moeöglichkeit Bausoldat zu werden oder bei Totalverweigerung ins Gefäaengnis zu gehen.Ich entschied mich füuer den Bausoldaten. Mittlerweile schrieben wir das Jahr 1989 !Nach dem Mauerfall lautete der neue Begriff fueür den einstigen Bausoldaten: Zivildienstleistender.Ein weiterer Baustein meiner grossßen Neigung füuer soziale Brennpunkte war die Chance nunmehr dem Dienst als ZIVI in der geschlossenen Psychiatrie in Jena nachzugehen.Beruflich lief es wunschgemäßaess, privat dagegen wurde es in den folgenden Jahren sehr hart fueür mich.Aus meiner Ehe, die leider nicht lange hielt, ging mein wunderbarer Sohn Daniel hervor.Obwohl das Scheitern meiner Ehe eine extrem bittere Situation füuer mich war, versuchte ich noch eine Weile, dem Schmerz stand zu halten, in dem ich in der Näaehe meines Sohnes blieb.Er war das stärkste Bindeglied, fueür das ich bereit war, einiges hinzunehmen.Aber in den Ereignissen die dann geschahen und sehr bedrohliche Erscheinungsformen annahmen, deutete ich dies doch als “"Du solltest gehen"“. Nach einem Schwelbrand in meiner Wohnung, wo ich nur unter grossßem Einsatz meine Texte und meine Gitarre retten konnte und kurze Zeit späaeter ein erneuter Brand der mein Auto vöoellig zerstoeörte, war ich soweit.Ich war bereit weg zu gehen aus meiner Heimat und machte mich auf den Weg nach Sueüden, Richtung Müuenchen. Hier hatte ich im Rahmen meiner Ausbildung im Sozialpäaedagogischen Bereich ein Praktikum absolviert und der Arbeitgeber wollte mich in der Straffaeälligenhilfe fueür 14-18 jäaehrige Jugendliche haben. Ich bewohnte ein kleines Zimmer unterm Dach in der Wohngruppe der Jugendlichen ,die aus Maeädchen und Jungen im Alter von 13-18 Jahren bestand und war also intensiv an ihren Sorgenund Nöoeten dran. In dieser Jugend-Einrichtung wohnte ich 7 Jahre, eine weitere Zahl 7 in meinem Leben.Insgesamt blieb ich 15 Jahre in der Jugendarbeit und dem Resozialisierungsprojekt fueür straffäaellig gewordene Jugendliche.Musikalisch startete ich in Mueünchen in der Fußssgaeängerzone und hatte auch sehr bald eine eigene Band.Songs waren in den vergangenen Jahren einige entstanden und ich spielte mit meiner Band in verschiedenen Liveclubs in und um Mueünchen. Dort wurde dann im Feierwerk Mike Spike Streefkerk(damals Toningenieur von Produzent Leslie Mandoki) auf mich aufmerksam und einige Wochen spaeäter war ich mit meiner Band in den Studios von Maffay & Mandoki. Aus dieser Zusammenarbeit entstand dann mein erstes Soloalbum "Sueüchtig nach Leben"“ und waeährend der Produktion am Starnberger See in den Red Rock und Red Rooster Studios wurde Peter Maffay auf mich aufmerksam.Ihm gefiel meine Musik und er bot mir eine Zusammenarbeit an. So entstanden mit ihm und seiner Band 3 Songsdie ebenfalls auf dem „"Süuechtig nach Leben"“ Album zu höoeren sind. Es folgten Konzerte im In- und Ausland.Nachdem meine Energiereserven mit 2 Fulltimejobs Sozialarbeit und Musik erschoeöpft waren, legte ich in den folgenden Jahren meinen Schwerpunkt wieder mehr auf die Sozialarbeit.Die Musik war aber nach wie vor mein stäaendiger Begleiter auch in der Arbeit mit den Jugendlichen und ich gab auch weiter vereinzelt Konzerte und schrieb Songs.Nach der fueür mich nicht nachvollziehbaren Schliessßung des Jugenddorfes 2006 in der Naeähe von Glonn in Oberbayern das zur Katholischen Jugendfüuersorge gehöoerte, wurde mir sehr schnell klar, es muss füuer mich einenweiterfüuehrenden Weg geben. Also grueündete ich mit Freunden den Verein Erde und Mensch e.V. -Ursprüuenglich - Kreativ & Chancengleich- um meine Erfahrungen aus den vergangenen 15 Jahren in „-Kreative Wege als Chance-“ mit zu nehmen und meinen tiefen Wunsch nach Gewaltlosigkeit üueber Musik und andere kreative Wege weiter zu tragen.Meine Idee eines Charity Musikprojektes war schon 2003 entstanden und so sah ich in dem Verlust meiner hauptberuflichen Täaetigkeit auch die Chance füuer mich selbst zu einem Neuanfang, mit dem was mir seit meiner Jugend am Herzen lag: der Musik in Kombination mit sozialem Engagement.Der rote Faden der gewebt ist füuer unser ureigenes Leben war wieder greifbar und es fueühlte sich gut an.Noch etwas war mir im Laufe der Zeit immer wichtiger geworden.Es war die Lebensweisheit der Indianer ihre lebendige Philosophie und ihre Ehrfurcht vor Mutter Erde“ und um ihr Wissen um deren „Bedroht sein“ und das sie uns lehren wollten, sorgsamer mit ihr umzugehen, sie stäaerker zu schüuetzen, um Leid und Zerstöoerung von ihr fernzuhalten.Meine Achtung und mein tiefer Respekt vor diesen wunderbaren, im Kern ihres Herzens absolut friedlichen Menschen liess mich meinen Namen: SIO abgeleitet von SIOUX annehmen.Mein stetiger innerer Antrieb, was ich fueür die Kinder und Jugendlichen bewegen will, ist erkennbar in dem von mir gepräaegten Satz“"Jedes Kind hat das Recht auf liebevolles Aufwachsen"“.Nun fing ich an, das Charitiy Projekt konsequent weiterzuverfolgen und ich hatte das Glüueck, dassviele stille Helfer und namhafte Kueünstler wie Silbermond , Soeöhne Mannheims, Culcha Candela, Ich & Ich u.v.a.die Notwendigkeit erkannten, Kindern und Jugendlichen mehr zu bieten, als das was ihr täaeglich „BROT“bisher war, u.a. „lustlos rumzuhäaengen, Aggressionen freien Lauf zu lassen und „null Bock auf nichts haben“.Wenn Kinder und Jugendliche ihre eigene Kreativitäaet vor Augen gefueührt bekommen, indem sie ermuntert werden,z.B. Musik zu machen, eigene Texte zu schreiben, ihre Erlebnisse in Worte zu fassen, erfahren sie jemand zuSEIN und dass sie und auch ihr „Gegenueüber“ einen Wert haben, jeder einzelne von Ihnen und dass sieNebeneinander bestehen köoennen, sich „SEIN“ lassen koeönnen.Es ging stetig voran, aber wir, das sind die Menschen die mit mir kaeämpfen, düuerfen auch nicht nachlassen.Zurüuecklehnen und ausruhen gibt es nicht, immer steht etwas an oder steht schon vor der Tüuer und klopft an.Aber es ist ein beglüueckendes Gefüuehl, etwas bewegen zu köoennen und z.B. Kinder mit traumatischen Erlebnissen in einem geschueützten Rahmen (Tipi Kreativzeit) wieder Vertrauen zu ermoeöglichen.Vertrauen ins Leben und dass alles auch wieder gut oder zumindest besser werden kann.Dazu brauchen wir ein Erde & Mensch Kreativland, in dem ich zusammen mit meinen Mitstreitern in einemErweiterten Platzangebot und somit einem „ mehr“ an Möoeglichkeiten die Angebote an die Kinder und Jugendlichen ausweiten koeönnte.Mit meiner mobilen Kreativland Musikprojektarbeit u.a. in Jugendzentren, Ganztagsschulen, Kinderheimenist ein Grundstein gelegt, den es gilt üueber ein festes Haus als Zentrum auszubauen, da der Bedarf diesbezüueglich staeändig waechst.Zu wenig Platz erzeugt „ENGE“ und das gerade tut den jungen Menschen mit Gewalterfahrungen nicht gut. WEITE erzeugt Vertrauen, in das was kommt und das es um ein vielfaches besser werden kann, wie das „bisherige“. Das Kreativland ist eine Vi-sio-n von mir, die wahr werden kann, wenn es mir gelingt Menschen davon zu üueberzeugen, dass es nöoetig ist.Weil es notwendig ist, also „Not wendend“ in die Zukunft der Kinder und Jugendlichen und weil es nachhaltig wirken kann, wenn wir es gut machen! Jeder Einzelne den ich üueberzeugen kann ist WERTVOLL.Ohne jeden Einzelnen kann auch kein Anfang gelingen.Mein Leben hat mit sehr viel positivem Energieaufwand auch aus meinem Glauben heraus eine sinnvolle Entwicklung genommen.Mein zweiter Sohn und mein Sonnenschein Tim Lanu Nanook wurde im Jahr 2002 geboren. Er ist jetzt 8 Jahre und zeigt mir jeden Tag wie schöoen es ist die kleinen Wunder - Dinge noch sehen zu koennen!Was ist Glüueck?Im eigenen Leben den Sinn zu erkennen, ihn leben zu düuerfen und Menschen zu haben, die einen auf diesem Weg begleiten und …vielleicht auch bleiben!„Wir leben in einer Zeit, in der uns durch Naturgewalten und menschliche Gewalt immer deutlicher wird, wie wichtig jeder Einzelne von uns mit seinem Denken und Handeln ist, und wie wir im Kleinen wie im Grossen Veräaenderungen bewirken köoennen, wenn wir es wirklich wollen. Jeder Mensch kann versuchen, diese einmalige Erde und jeden einzelnen Menschen darauf respektvoll zu behandeln und natueürliche Lebensräaeume zu erhalten. Zurueück zu ursprüuenglichen Werten, die uns in unserer Gesellschaft und auch in den Familien immer mehr verloren gehen. Die Kinder und Jugendlichen sind oft verwahrlost, sich selbst üueberlassen und vöoellig üueberfordert vom Alleinsein in Konsumwelten, Medienwahnsinn, Ellenbogendenken und Gewaltverherrlichungen. Die Eltern sind oft üueberfordert im staeändigen Streben nach materialistischen Dingen innerhalb der Leistungsgesellschaft und haben kaum noch Zeit, sich um ihre Kinder zu küuemmern. Zurueück bleibt die unerfüuellte Sehnsucht nach Liebe, Zuneigung und Anerkennung und eine kranke Seele, die um sich schläaegt!"Jedes Kind hat das Recht auf liebevolles Aufwachsen"!Mein Ziel ist es, gemeinsam mit vielen Menschen, die mich bei der Umsetzung der Erde & Mensch-Projekte unterstueützen, Gewalt in jeglicher Form zu verhindern und kreative Wege als Chance, hauptsaeächlich üueber die Musik aufzuzeigen. “ Da Sie die 7 SINNE Sio-fonie - Sio-grafie Album von mir gekauft haben (nicht gebrannt oder kopiert),ermöoeglichen Sie mir und dem Verein Erde und Mensch e.V. üueber einen Teil der Einnahmen die Gewaltpräaevention und die Opferarbeit üueber „Kreative Wege als Chance“weiterzuentwickeln und die Kreativlandarbeit unter anderem auf weitere Bundesläaender in Deutschland auszuweiten. (u.a. Kreativlandhaus und Mobile Musikprojektarbeit)Sagen Sie es bitte weiter - jede Unterstüuetzung dieser Arbeit ist wertvoll und wichtig!!Vielen Dank von Herzen und lebendige Grüßuesse und gute Vibes vonEurem Sio SteinbergerHalfing-Woeölkham im Oktober 2010 Geben wir unserem Leben SINN, geben wir ihm auch Halt. Alice W. Mende SIO STEINBERGER - 7 SINNE SIO STEINBERGER IMPRESSUM Copyright by Sio Steinberger 2010Fotos by GaDee - Sio Steinberger & Corinna Kley Vi-sio-nen RecordsVerantwortlich fueür die Seite istVi-sio-nen Netzwerk vonSio SteinbergerWoeölkham 3 83128 HalfingTelefon 08055-189959 Design by Sio Steinberger 2010Saenger, Sozialcoach & ProduzentIdee - Gesamtkoordinierung & KonzeptFotos bei GaDee und bei Sio SteinbergerLabel Vi-sio-nen Records & Produktion Steuer Nummer 156/204/20996www.netzwerk-vi-sio-nen.dewww.siosteinberger-7sinne.deAlle Rechte vorbehalten. Text, Bilder, Grafiken, Sound, Animationen und Videos, sowie deren Anordnung auf dieser Website unterliegen dem Schutz des Urheberrechts und anderer Schutzgesetze. Der Inhalt dieser Website darf nicht zu kommerziellen Zwecken kopiert, verbreitet, verändert oder Dritten zugaeänglich gemacht werden.Unsere Webseite kann Links zu Webseiten anderer Anbieter enthalten. VI-SIO-NEN ist für die Inhalte von Webseiten außerhalb der eigenen Website oder von Websites, die auf die eigene Website verweisen, nicht verantwortlich. Für den Inhalt der gelinkten Homepages ist ausschließlich der betreffende Anbieter selbst verantwortlich; sie dienen lediglich Informationszwecken und wir machen uns diese Inhalte nicht zu Eigen. Wir haben keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der von uns gelinkten Seiten. Soweit Sie solche Websites besuchen wollen, sollten Sie die hierfür jeweils geltenden Hinweise beachten. Wir sind nicht fueür die Datenschutzstandards und die Praktiken anderer Anbieter verantwortlich. www.youtube.de/siosteinberger www.myspace.com/siosteinberger http://www.facebook.com/pages/SIO-STEINBERGER/270686112597?ref=ts www.myspace.com/siosteinberger www.myspace.com/erdeundmensch www.netzwerk-vi-sio-nen.de www.erdeundmensch.com www.erdeundmenschev-kreativland.de https://www.xing.com/profile/Sio_Steinberger Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player. |